FAQ’s

Fachbegriffe aus dem Internet, hoffentlich verständlich erklärt.

Internetbegriffe

Account

Ein Account ist eine Zugangs- bzw. Zugriffsberechtigung beispielsweise zu einem Provider (Erklärung siehe unten). Er besteht aus Benutzername und Benutzerpasswort. In diesem Account befinden (z.B. bei einem Provider) sämtliche Informationen/Daten über Ihren Internetzugang, Ihre email-Konten, Ihren Domainname usw.

 

Browser

Ein Browser ist ein Programm auf Ihrem Computer, iPhone usw. mit dem Sie das Internet nutzen können. Der Browser ist in der Lage, die verschiedenen Programmiersprachen für Internetseiten zu lesen und daraus dann die entsprechende Webseite mit Texten und Bildern auf Ihrem Bildschirm darzustellen. Bekannte Browser sind z.B.: Windows Internet Explorer, Mozilla, Firefox, Google Chrome, Safari etc.

 

Cookie

Ein Cookie ist ein kleines Datenpaket mit Informationen der aufgerufenen Webseite, die der jeweilige Webserver im Browser Ihres PC’s ablegt.

Diese Pakete können verschiedene Informationen enthalten wie Kundendaten und/oder Kundennummern usw. Mit deren Hilfe kann der Benutzer schneller bei dem erneuten Besuch der Webseite identifiziert werden.

Bei diesen Datenpaketen handelt es sich nicht um Viren oder Schadprogramm.

Cookies können Sie in den Einstellungen Ihres Browsers regelmäßig löschen oder die Übersendung kann generell blockiert werden.

Domain (Internet-Name)

Wenn ich eine Webseite erstelle, suche ich mir einen passenden, aussagekräftigen Namen (Domain) für meinen Internetauftritt (Webseite) aus, unter dem ich dann ja auch im Internet gefunden werden möchte.

Der Name kann aus einem Wort (www.xyz.de) oder aus mehreren Begriffen bestehen die mit Bindestrichen getrennt werden (www.meine-seite-in-xxxx.de). Wichtig: Der Name sollte aussagekräftig sein und Ihre Tätigkeit möglichst treffend beschreiben. A B E R: Ein kurzer, prägnanter Name prägt sich oft besser ein und sorgt für bessere Verständlichkeit als zu lange Schachtelnamen, die mit Bindestrichen getrennt werden.

Hier ist durchaus langes Überlegen und Kreativität gefordert.

Wenn ich dann einen Namen habe, heisst das aber noch lange nicht, das ich ihn auch so registriert bekomme. Und registrieren muss ich den Namen, sonst würde ihn ja auch keiner finden. Sie haben verschiedene Möglichkeiten festzustellen, ob der von mir ausgesuchte Name noch frei ist. Auf jeder Seite eines Providers oder Registrars können Sie Ihren Wunschnamen einfach vor der Registrierung überprüfen. Name eingeben, Suche starten, fertig.

Leider werden Sie feststellen, das viele Wunschnamen bereits in irgendeiner Form belegt sind. Also ist hier wiederum Kreativität und Geduld beim Ausprobieren der Wunschnamen gefordert. Ein wesentlicher Bestandteil der Domain ist die TLD, also die Endung. Es gibt länderspezifische Änderungen wie .de, Organisationsendungen wie .com oder neue kreative Endungen wie .shop.

Welche Endungen möglich sind, wird Ihnen bei der Suche angezeigt. Sie können dort auch in der Regel Ihren Wunschnamen mit verschiedenen Endungen gleichzeitig prüfen lassen.

Insbesondere Große Firmen lassen oft viele Domains auf sich registrieren. Domains mit verschiedenen Länderkennungen (z.B. …de; ….com) oder ähnlicher Schreibweise. Hier geht es um Urheberschutz und darum  das verhindert werden soll, das andere mit einem gleichen oder ähnlichen Namen unter anderer oder gleicher Länderkennung quasi als Trittbrettfahrer online sind.

Dagegen dürfte es einem örtlichen Verein ziemlich egal sein, ob der gleiche Name (www.mein-verein.de) von einem Verein in z.B. Belgien (www.mein-verein.be) nur mit anderer Länderkennung genutzt wird.

Wie Sie ihren Wunschnamen prüfen können, erklären wir in den FAQ unter Domainregistrierung.

 

 

 

Domain – Name – Service (DNS)

Der Domain-Name-Service (DNS) ist eine weltweit verteilte Datenbank, deren Aufgabe es ist,  jedem Zahlencode einer IP-Adresse im Internet den Klartext – Namen zuzuordnen, um somit die Webseite auch unter dem Domainnamen auffindbar zu machen.

 

Domain

Bei dem Begriff Domain handelt es sich um eine Namens-Adresse, mit der es Privatpersonen oder Firmen möglich ist, Ihre Inhalte im Internet unter ihrem Namen zu präsentieren, also der Name der jeweiligen Webseite. (z.B. www.meine-webseite.de).

Grundsätzlich erhalten Webseiten im Internet als Ziel-Adresse einen langen Zahlencode, die sogenannte IP-Adresse (Beispiel: 894.365.372.1 – bei dem neuen IPv6 ist dieser Code wesentlich länger). Diese Zahlen müssten Sie normalerweise in Ihren Browser eingeben, um die gewünschte Seite zu öffnen.

Um dies wesentlich zu vereinfachen, wurde die Domain erfunden. Statt sich lange Zahlenreihen zu merken, ist es viel einfacher sich einen Namen (z.B. www. Amazon.de) zu merken, insbesondere dann, wenn man dort öfters mal hinmöchte.

Diese Zahlengruppe der IP-Adresse wird durch den Domain Name Service (DNS) bei Aufruf einer Seite der passenden Domain zugeordnet. Das heisst für Sie, Sie geben einen Domainnamen (z.B.: www.google.de) im Browser ein, ein DNS Server ordnet den Namen der passenden IP zu und schon gelangen Sie, wie in unserem Beispiel, auf die deutsche Startseite von Google.

Domain-Registrierung

Ich habe mir einen Namen für meine Webseite ausgesucht. Wie prüfe ich nun, ob er zur Verfügung steht und wie bekomme ich ihn registriert?

Ein Domain-Name-Registrar ist eine Organisation beziehungsweise ein Unternehmen, das Registrierungen von Internet-Domains durchführt.

Ich muss mich also mit meinem Wunsch-Namen (Domain) dort anmelden.

Folgende Möglichkeiten habe ich dafür:

  1. Das kann ich durchaus selbst machen, indem ich im Internet die Webseiten verschiedener Registrare aufrufe (es gibt natürlich auch deutsche bzw. deutschsprachige Seiten).Dort prüfe ich zunächst, ob mein Wunschname frei ist um ihn dann zu registrieren. Die Prüfung auf den Seiten ist überall ziemlich gleich und sehr einfach. Ich gebe den Wunschnamen ein und suche mir eine entsprechende Endung wie  .de (= TLD – siehe unten) aus.
  2. Ich wähle mir einen Provider (Firma, die mir einen Internetzugang für meine Webseite ermöglicht) aus. Bei den meisten Providern sind in den entsprechenden Preis-Paketen für die Onlinestellung einer Webseite auch schon die Kosten für einen Domainnamen enthalten. Sie können auf der Homepage Ihres Providers Ihren Wunsch-Namen prüfen, aussuchen und die Registrierung erfolgt über Ihren Provider. Einfach und unkompliziert. Wenn Sie mal den Provider wechseln, zieht Ihre Domain mit um. Kein Problem.

Der Registrar verteilt die Domain nun auf verschiedene Datenbanken (das ist aber schon erheblich komplizierter als es hier klingt) und macht sie somit auffindbar.

Die Kosten für eine Domain sind mittlerweile erheblich günstiger geworden als noch vor einigen Jahren. Je nach Anbieter und TLD (Endung) muss man mit Kosten von 30 – 70 € pro Jahr rechnen. Wie aber gesagt, sind diese Kosten oft bei den Providern bereits in den günstigen Paketpreisen enthalten.

Endungen (TLD’s) gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Formen:

  • Als Länderkennung: .de; .be; usw.
  • Als Organisation: .com; .org; usw.
  • NEU Namens.- Branchenspezifisch: .shop; .academy; .koeln; usw.

Da es mittlerweile viele Engpässe bei Webseiten mit z.B. der .de Endung gibt, erscheinen immer mehr neue Endungen, die wesentlich individueller sind.

 

 

Facebook Fanpage

Facebook ist eine beliebte Plattform für Unternehmen um sich zu präsentieren und für die Kunden-Gewinnung.

Ohne große Schwierigkeiten lassen sich Neuigkeiten bzw. Neuerungen /Infos durch Posts schnell einem großen Publikum vorstellen und das quasi ohne Kosten. Werbungen mit Fotos auf der eigenen Seite erstellen, alles kostenlos machbar. (Kosten entstehen bei einer Facebook-Fanseite erst, wenn man über Facebook-Business kostenpflichtige Werbeanzeigen schaltet).

Das alles ist mit einer Facebook-Fanseite (Fanpage) möglich.

Um eine Fanpage zu erstellen, ist ein Facebook-Account notwendig. Ist der vorhanden, könne Sie über folgende Seite Ihre Firmenseite aufbauen: Zur Facebook-Fanpage Erstellung .

Dies funktioniert relativ unkompliziert. Reichlich Anleitungen finden Sie im Internet.

Der Aufbau einer Fanpage ist der privaten Facebookseite ähnlich. Bilder und Logos sollten bestimmte Formate haben. Auch dazu gibts es Infos im Internet.

Die Seite lebt natürlich von den erhaltenen ,Likes‘. Das Maß für die Beliebtheit Ihrer Seite. Deswegen ist es wichtig, regelmäßig neue Informationen zu posten, um die Seite ansprechend und interessant zu gestalten.

Ein großer Unterschied zur privaten Seite: Auf der Fanpage muss zwingend ein Impressum erstellt werden.

Hosting

Oft gehört. Was fällt alles unter den Begriff ,Hosting‚?

  1. Domain-Hosting: Es umfasst das Anbieten einer Domain und deren Registrierung, sowie den Betrieb der Domain innerhalb des Domain-Name-Systems (DNS).
  2. Server-Hosting: Das ist das direkte Anbieten von Inhalten und Servern. Etwas für Profis, die sich mit der Einrichtung von Servern auskennen. Sie mieten einen eigenen Server bei einem Provider und installieren selbst Datenbanken, Applikationen usw. Eben alles was Sie für Ihren Internetauftritt brauchen. Diese Server sind extrem schnell aber wie gesagt, nur was für Profis.
  3. Web-Hosting: Sie haben die Möglichkeit, Ihre Webseiten auf den Servern eines Providers unterzubringen. Der Provider stellt den Speicherplatz, die Netzanbindung ans Internet sowie die unterschiedlichsten Angebote zur Verfügung. Im Gegensatz zur Serveranmiete (Serverhosting) wird hier Ihre Webseite und die gebuchten Applikationen auf einem eingerichteten Server zur Verfügung gestellt.  Sie müssen selbst keine Datenbanken usw. erstellen und einrichten. Die Angebote variieren stark und sind auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse zugeschnitten. Für das Erstellen von ein oder zwei Webseite reichen in der Regel die Basispakete der Anbieter vollkommen aus.
  4. Mail-Hosting: Ihnen werden E-Mail-Dienste (Adressen usw.) und Mailserver (Speicherplatz) auf den Servern des Anbieters zur Verfügung gestellt.
HTTP / HTTPS

HTTP steht für „HyperText Transfer Protocol“ , ist also das Übertragungsprotokoll im Internet. HTTPS ist die verschlüsselte und damit sichere Variante dieses Protokolls (siehe SSL -Verschlüsselung).

Webbrowser wenden das HTTP-Protokol an um mit anderen Rechnern Daten auszutauschen bzw. fleissig zu kommunizieren.

Einfach ausgedrückt, Sie rufen in Ihrem Browser eine Webseite auf. Der Browser stellt mittels HTTP eine Verbindung zum Zielrechner her, übermittelt die erforderlichen Datenpakete und schon kann es losgehen.

Vielleicht ein bisschen genauer:

Teil des HTTP-Protokolls ist das TCP-Protokoll (Transmission Control Protocol) und das IP-Protokoll (Internet Protocol). ???? Das funktioniert so:

  • HTTP übergibt die Daten, die es versenden will an das TCP-Protokoll. Dieses segmentiert(aufteilen) Ihre Daten in kleinere Pakete und übergibt diese dann an das IPProtokoll (passiert alles in Ihrem Browser).
  • IP ist dafür verantwortlich, das diese Daten im Internet an die richtige Adresse verschickt werden. DNS (siehe FAQ’s) sorgt nebenbei dafür, das die jeweilige IP-Adresse dem passenden Domainnamen zugeordnet wird.
  • Diese einzelnen Datenpakete werden nun von IP über das Internet verschickt. Das aber nicht zusammen, sondern die einzelnen Pakete nehmen vollkommen unterschiedliche Wege. Es kann also sein, das Teile der von Ihnen verschickten Daten erst einmal um den gesamten Globus geschickt werden, bevor sie am Zielrechner ankommen und dort wieder zusammengesetzt werden. Das funktioniert gleichzeitig in beide Richtungen. Die Rechner kommunizieren miteinander. Sie fragen ab, der Zielrechner schickt Daten (z.B. Sie wollen auf die Seite mit den Preisen – der Zielrechner schickt sie Ihnen zu).
  • Am Zielrechner übernimmt TCP die gesendeten Daten von IP, macht wieder ein Gesamtpaket daraus und übergibt es an HTTP und schon erscheint z.B. eine Webseite auf Ihrem PC.
  • Bei den heutigen Geschwindigkeiten aber kein Problem mehr.

 

HTML / CSS

HTML ist eine Programmiersprache, in der Web-Seiten für das WWW (World-Wide-Web) erstellt werden. Sie erkennen diese Dateien an den Endungen .html und .htm.

Mit dieser Programmiersprache werden Dateien erstellt, die das Aussehen, den Inhalt, den Aufbau und die Struktur einer Webseite beschreiben. Jeder Webbrowser kann diese Sprache lesen, interpretieren und somit die Seite darstellen.

HTML ist sehr statisch. Das heisst, es erstellt eine einfache klar strukturierte Seite und lässt wenig Raum für Gestaltungsmöglichkeiten. HTML ist aber die Basis jeder Webseite.

Aus diesem Grund wurde das CSS (Cascading Style Sheets) erfunden. CSS ist eine Stylesheet-Sprache für elektronische Dokumente und zusammen mit HTML eine der Kernsprachen des World Wide Webs.

Beide Sprachen lassen sich problemlos miteinander kombinieren und sorgen somit für ein rundes Ergebnis.

Einfach gesagt: HTML baut die Seite auf. CSS bringt Schwung und Farbe in die Angelegenheit.

 

Impressum

Sie möchten eine Webseite online stellen.

Als Inhaber einer Webseite sind Sie in den meisten Fällen gesetzlich dazu verpflichtet, eine Anbieterkennzeichnung (Impressum) anzugeben.

Was heisst in den meisten Fällen? Man kann wirklich jedem nur dringend anraten (egal ob Privatperson, Verein oder Geschäftsmann) ein Impressum in seine Webseite einzufügen. Es gibt viele Leute, die haben nichts Besseres zu tun, als Seiten nach solchen Informationen abzusuchen und beim Fehlen der Seite teure Abmahnungen zu schicken. Wenig Aufwand spart viel Aufregung.

Ein Impressum ist eine Unterseite Ihrer Webseite die bestimmte Angaben beinhaltet. Ein Link zu dieser Impressums-Seite muss auf allen Ihren Webseiten gut auffindbar aufgelistet sein.

Ein Impressum beinhaltet gemäß  § 5 TMG (Telemediengesetz):

u.a.

  • Name
  • Anschrift
  • Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, usw. (bei einer Firma)
  • eMail
  • Telefon

Eine komplette Auflistung entnehmen Sie bitte dieser Seite von dejure.org.

Bitte achten Sie darauf, dass wir in diesem Artikel keine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes durchführen. Sollten Sie konkreten Beratungsbedarf haben, empfehlen wir Ihnen einen Experten zu konsultieren.

 

Internetzugang

Ein Internetzugang (oder auch Internetanschluss, Internetverbindung) bezeichnet im Allgemeinen die Verbindung eines Computers oder eines Netzwerkes mit dem Internet.

Für einen private Teilnehmer, also wenn Sie mit Ihrer Webseite in das Internet möchten, ist in der Regel eine Internetverbindung nur mit einem Dienstleistungsvertrag mit einem Internetdienste-Anbieter (Internet Service Provider, ISP / Internet Access Provider, IAP), möglich, der diese Zugangsdienste anbietet.

 

IP-Adresse

Eine IP-Adresse (Internet-Protokoll-Adresse)  ist Ihre Adresse in Computernetzen, die – wie das Internet – auf dem Internetprotokoll (IP) basiert. Sie besteht aus Zahlen, vergleichbar einer Telefonnummer (Beispiel: 235.12.1.23). Sie wird Geräten zugewiesen, die an das Netz angebunden sind und macht die Geräte so adressierbar und damit erreichbar.

IP-Adressen wechseln in der Regel alle 24 Stunden. Das heisst, alle 24 Stunden bekommt man eine neue IP zugeteilt. Das ist aber kein Problem. Wir haben ja eine Domain. Die Server sind problemlos in der Lage, die neuen IP-Adressen der richtigen Domain zuzuweisen.

Noch ein paar kleine technische Hinweise:

  • Man unterscheidet das alte Internetprotokoll IPv4 und das neue Internetprotokoll IPv6.
  • Durch ständig steigenden Bedarf an Internetadressen, sind die Adressen des IPv4 Protokolls bald ausgeschöpft. Aus diesem Grund wurde das IPv6 Protokoll entwickelt, welches einen wesentlich größeren Adressraum besitzt.
  • Ipv4 Adressen bestehen aus 32 Bit Strukturen, die rein rechnerisch 4.294.967.296 Adressen darstellbar machen.
  • IPv6 Adressen bestehen aus 128 Bit Strukturen, die rein rechnerisch 340.282.366.920.938.463.463.374.607.431.768.211.456 Adressen darstellbar machen. Oder einfach ausgedrückt: Diese Anzahl reicht aus, um für jeden Quadratmillimeter der Erdoberfläche mindestens 665.570.793.348.866.944 (= 6,65 · 1017) IP-Adressen bereitzustellen (Quelle: Wikipedia.de). Das sollte dann ausreichen.
Link oder Hyperlink

Ein Link ist ein Verweis oder die Sprungmöglichkeit zu einer anderen Webseite im Internet, zu einer Ihrer Unterseiten oder zu einer Textstelle auf der aktuellen Seite.

Sie können ein Symbol, ein Bild oder eine markierte Textstelle anklicken und werden dann sofort weitergeleitet. Das heisst, die Seite öffnet sich automatisch in Ihrem Browser. Eine Suche entfällt damit.

Links in Texten sind oft unterstrichen und/oder ändern die Farbe, wenn man mit der Maus drüberfährt. Darüberhinaus wird in der Statuszeile Ihres Browsers (ganz unten links im Browserfenster) die Zieladresse angezeigt.

Provider

Provider = Internetdienstanbieter oder Internetdienstleister.

Oft nur Internetanbieter oder Internetprovider genannt.

Das sind Anbieter von Diensten und technischen Leistungen, die zum Beispiel für den Betrieb von Internetseiten erforderlich sind.

Das heisst: Der Internetanbieter stellt die Hardware (Serverplattform, Internetanbindung) und die Software (Internetapplikationen, Datenbanken, usw.) zur Verfügung. Mit diesen Leistungen können  Sie Ihre Seite über den Großrechner des Providers im Internet hosten (präsentieren).

Bekannte deutsche Anbieter sind u.a.: 1 & 1; Strato, T-Online; hosteurope usw.

Diese Provider bieten unterschiedliche Internetpakete für Webseiteninteressierte an. Von einfachen Basispaketen bis hin zu Paketen mit Profifeatures.

Die Preise für ein Basispaket (mit umfangreichen Inhalt), was vollkommen ausreicht um ein bis zwei Webseiten zu erstellen und online zu stellen, liegen bei ca. 40 – 60 € pro Jahr.

Responsive Design

Responsive Design bei einer Webseite bedeutet, das sich die Seite automatisch an die Bildschirm-Größe des benutzten Geräts (PC, Tablet, Handy) anpasst.

Somit können keine Texte oder Bilder verloren gehen oder liegen ausserhalb des sichtbaren Bereichs. Texte, Inhalte oder Bilder werden natürlich nicht geändert, das Webseiten-Design passt sich nur der Bildschirmgröße an.

Das bedeutet jedoch nicht, das die Seite wesentlich kleiner auf dem Handy erscheint und dadurch nicht mehr lesbar ist. Das ist der Fall, wenn kein Responsive Design verwendet wird.

Bei einem Responsive Design wird strukturelle Aufbau der Webseite dem PC und der Tablet-Version angepasst. Somit sind auf allen Empfangsgeräten die Seiten gut sichtbar und lesbar dargestellt.

 

Suchmaschinen

Suchmaschinen helfen Ihnen, Inhalte, Informationen oder Webseiten im Internet zu finden.

Man kann über Sie direkt bestimmte Seiten aufrufen oder über verschiedene Begriffe, die im Suchfeld eingeben werden, nach etwas bestimmten suchen.

Oft wird eine Auswahl von tausenden von Ergebnissen zu Ihrer Anfrage angezeigt. Die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit, das heisst die, die Ihrer Anfrage am nächsten kommen,  erscheinen ganz oben auf der ersten Seite.

Es ist nicht immer leicht das zu finden was man sucht. Oft muss man mit Suchbegriffen ,spielen‘ um ein Ergebnis zu bekommen.

Es gibt unterschiedliche Suchmaschinen. Augenscheinlich funktionieren sie alle gleiche. Unter der Oberfläche gibt es aber große Unterschiede.

Die bekannteste Suchmaschine und der Branchenführer mit über 90 % Anteil ist natürlich Google. Der hat sich auch schon in unseren Sprachgebrauch eingemogelt. Wir nutzen keine Suchmaschinen, wir ,googeln‚.

Nicht umsonst ist eine Suchmaschinenoptimierung (ein weiterer Punkt in unseren FAQ’s) für Webseiten so wichtig aber auch schwierig. Dabei konzentriert sich alles natürlich überwiegend auf Google.

Zu den bekanntesten gehören neben Google noch Bing (Microsoft) und Yahoo. Es gibt aber noch eine Vielzahl weiterer Suchmaschinen, die sich zum Teil auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben.

Ob es uns aber nun gefällt oder nicht, Google bleibt das Maß aller Dinge bei den Suchmaschinen.

Suchmaschinenoptimierung

Sie haben eine Seite online und möchten jetzt natürlich auch von Suchmaschinen, allen vorweg natürlich Google, gefunden werden.

Suchmaschinenoptimierung bedeutet, daß Ihre Webseite entsprechend der Aufnahmerichtlinien der Suchmaschinen aufgebaut ist und von diesen entsprechend gut verstanden werden.

Das klingt einfach, ist es aber bei Weitem nicht. Struktur, Bilder, Texte müssen angepasst werden. Suchbegriffe (Schlagworte zu Ihrem Angebot) müssen in Texten Überschriften und den Keywords platziert werden.

Der logische Aufbau der Seiten ist wichtig. Inhalte müssen einen Bezug haben.  Wie oft wird Ihre Seite aktualisiert.

Wichtig bei Google für Ihr Ranking bei der Suche: Das Responsive Design der Seite und eine Sicherheitsverschlüsselung. (siehe FAQ’s)

Google schickt regelmäßig seine Webcrawler über die gelisteten Seiten. Diese analysieren die Seite genau nach allen genannten Punkten. Danach erhält Ihre Seite ein Ranking, wird also bewertet und nach Wichtigkeit eingestuft und entsprechend platziert.

Wie gut Ihre Seite gefunden wird hängt aber nicht zuletzt auch davon ab, wie oft Ihre Seite besucht wird. 10 mal pro Tag oder 100 000 mal pro Tag. Also die eigenen Erwartungen an eine Suchmaschine immer der eigenen Realität anpassen.

Was nicht klappt!! Heute eine Seite online stellen und ,morgen‘ bereits gefunden werden.

Sie haben es gemerkt. Suchmachinenoptimierung ist alles andere als einfach.

SSL – Verschlüsselung

Eine SSL – Verschlüsselung einer Webseite erkennt man immer ohne Probleme an dem kleinen grauen Vorhängeschloss, welches beim Aufruf der Seiten-URL vor der Seitenadresse erscheint.

Zusätzlich verändert sich immer das Übertragungsprotokoll, welches jeder Internetadresse vorangestellt ist, von http auf https.

SSL = Secure Sockets Layer ist ein Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.

Das bedeutet für Sie einfach ausgedrückt: Wenn Sie eine Webseite aufrufen kann niemand die von Ihnen abgefragten Daten (der Webseitenaufruf ist eine Datenabfrage) mitlesen. Von Ihnen auf der Webseite eingegebene Daten (z. B in einem eMail-Formular) sind ebenfalls geschützt.

Für Google mittlerweile ein extrem wichtiges Kriterium für die Platzierung (Ranking) einer Seite.

Die meisten Internetprovider bieten erfreulicherweise mittlerweile SSL- Verschlüsselungen für eine Webseite in ihren Paketen kostenfrei mit an.

URL

URL (Uniform Resource Locator) ist einfach ausgedrückt die Adresse einer Webseite oder die Internetadresse eines Servers. Oft wird die URL auch einfach nur als ,Link‘ bezeichnet.

Diese Adresse kann aus der Domain, also dem Seitenamen bestehen, aus Zahlencodes oder aus Dateipfaden. Url’s können mit dem HTTP Protokoll beginnen (http://www.meineseite.de) oder u.a. auch mit ftp (ftp://….de – Datentransferprotokoll ohne grafische Oberfläche wie bei einer Webseite).

WWW (World-Wide-Web)

Das www (World-Wide-Web = weltweites Netz) ist ein über das Internet abrufbares System, mit dem sogenannte Webseiten (Hypertext-Dokumente) von den verschiedenen angebundenen Servern abgerufen und angezeigt werden können. Kurz auch Web oder WWW genannt.

Zum Aufruf von Inhalten des WWW ist ein Webbrowser notwendig der auf einem PC oder Smartphone läuft.

 

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